Wochenbettkompass

Geschenk zur Geburt für die Mama: Ideen, die wirklich helfen

Von der Wochenbettkompass-RedaktionAktualisiert am 4 Minuten Lesezeit
Kurz gesagt

Das beste Geschenk für eine frischgebackene Mama ist Entlastung: vorgekochtes Essen, ein erledigter Einkauf, Zeit zum Schlafen oder Duschen und kleine Dinge, die nur für sie sind. Strampler bekommt sie meist schon genug.

Warum die Mama ein eigenes Geschenk verdient

Nach der Geburt bekommt fast immer das Baby die Geschenke. Dabei braucht die Mutter in den ersten Wochen am meisten: Ruhe, Essen und Menschen, die ihr etwas abnehmen. Ein Geschenk nur für sie zeigt: Ich sehe dich.

10 Ideen, die wirklich helfen

  1. Vorgekochtes Essen. Zwei, drei Portionen Eintopf, Suppe oder Auflauf zum Einfrieren.
  2. Ein Gutschein für Zeit. „Ich halte zwei Stunden das Baby, du schläfst.“
  3. Einkauf erledigen. Frag nach der Liste und bring alles vorbei.
  4. Eine große Trinkflasche mit Strohhalm. Beim Stillen ist eine Hand immer belegt.
  5. Waschbare Wochenbett-Slips. Bequemer als Netzhöschen.
  6. Ein Stillkissen, falls sie noch keins hat.
  7. Snack-Korb fürs Wochenbett. Nüsse, Riegel, Trockenobst, guter Tee.
  8. Ein dimmbares Nachtlicht für die vielen Nächte.
  9. Hilfe im Haushalt. Eine Putzhilfe für ein paar Stunden oder du übernimmst selbst eine Ladung Wäsche.
  10. Der Wochenbettkompass als Gutschein. Planer und App, die ihr Organisation abnehmen und sie daran erinnern, auch an sich zu denken.

Beim Besuch: das schönste Geschenk

Kündige dich vorher an, bleib kurz, wasch dir die Hände, bevor du das Baby hältst, und frag zuerst, wie es ihr geht. Bring etwas zu essen mit und nimm beim Gehen den Müll mit runter. Das vergisst sie dir nie.

Häufige Fragen

Was schenkt man einer Mama nach der Geburt?

Am meisten helfen Entlastung und Zeit: vorgekochtes Essen, ein erledigter Einkauf, ein Gutschein fürs Babyhalten, Wochenbett-Slips, eine große Trinkflasche oder ein Planer wie der Wochenbettkompass.

Was bringt man zum ersten Besuch nach der Geburt mit?

Am besten etwas zu essen. Und Zeit: kurz bleiben, Hände waschen und fragen, wie es der Mutter geht.

Dieser Artikel ersetzt keine Beratung durch Hebamme oder Ärztin.